Ausbildungskurs Tellington Reitlehrer im hohen Norden

Der insgesamt bereits vierte - für mich aber erst der zweite Kurs - der Pilot-Ausbildung zum Tellington Reitlehrer fand dieses Mal im hohen Norden Deutschlands, in Quakenbrück statt. Somit konnten auch andere Teilnehmerinnen ihre Pferde auf einen Kurs mitbringen. 

 

Thema dieses Kurses waren Seitengänge und deren Erarbeitung vom Boden aus. Die Connected Bodenarbeit bietet dafür tolle Übungen an wie Druck auf die Schulter, Druck auf die Gurtlage, die 4 Ecken u.v.m.

Das neutrale Becken und die Rotation aus dem Körper heraus ist beim Reiten genauso wichtig wie in der Bodenarbeit und gibt den Pferden ein Gefühl für ihre Beweglichkeit und Biegung sowie für das Heben des Brustkorbs und Widerrists.

 

Ich war mit der "Schul-"Pferd-Zuteilung sehr zufrieden: Linus, ein 14-jähriger Hannoveranerwallach, gab mir allen Grund zur Freude: Das tägliche Reiten auf ihm war fein, schön im Vorwärts, in Kontakt und schwungvoll. Er fühlte sich gar nicht so an, wie manche Vorurteile von Schulpferden vorgeben würden, sondern war derart rittig und feinfühlig, mehr ein Lehrpferd als ein Schulpferd!

 

Der nächste Kurs wird Ende September wieder in Konstanz sein, dieses Mal wird zwei Tage Linda persönlich unterrichten - Iman darf natürlich mit! Ich bin schon gespannt, welche Erwartungen Linda an uns haben wird und welche Inputs sie uns geben wird!

 

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